Flaschentester

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St’ill / Feldkirch – Ein Restaurantbericht

Nur ein Katzensprung von St. Gallen entfernt, liegen ein Restaurant, ein Weinkeller und ein Städtchen, die eine Reise wert sind. Also, flux gepackt und los geht’s! – Laut TomTom erreichen wir unser Ziel in 32 Minuten. Gerade genug Zeit, um in Heinos Neue reinzuhören und die letzten verkosteten österreichischen Weine nochmals Revue passieren zu lassen.

Kaum ist das Fanta4-Cover verklungen, erreichen wir Feldkirch, das kleine Städtchen an der Ill. Reserviert haben wir von zu Hause aus in einem der zwei Best Western Hotels vor Ort. Ein Fehler, wie sich schon kurz nach dem Betreten des Hauses herausstellt. Das Hotel bietet keine Parkplätze, die Zimmer keine Badewanne. Es erwarten uns durchgelegene Matratzen und eine Zimmerheizung, welche allerhöchstens als Attrappe in einem Hollywoodstreifen durchgehen würde. Heizen tut sie jedenfalls nicht.

Egal, uns kann nichts erschüttern. Wir legen das Gepäck ab und erkunden kurz die hübsche Altstadt mit ihren vielen tollen Bars. Dann machen wir uns auf den Weg ins St’ill. Wir haben reserviert. Pünktlich um 19.30 Uhr Ortszeit betreten wir das Restaurant. Es ist voll. Einzig unsere zwei Plätze sind noch frei. Das St’ill bietet Platz für insgesamt ca. vierzig Gäste: Dreissig oben im eigentlichen Lokal, etwa zehn weitere finden in einem gemütlichen Gewölbe, just neben dem Weinkeller Platz. Auch draussen im Garten kann man, entsprechende Aussentemperaturen vorausgesetzt, gemütlich speisen und verweilen.

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Die Karte wird uns gereicht. Währenddem wir das aktuelle Angebot überfliegen, entscheiden wir uns schon mal für den von Hausgeist Denis Djulic vorgeschlagenen Apéritif, einen mit Thymiansirup angereicherten Crémant.

Die Karte ist übersichtlich. Man kann zwischen vier verschiedenen Menüs wählen: Fishtales, A Rind the world, Innere Werte und Veg me up before you gogo. Lustig und sinnreich zugleich sind sie, die Namensgebungen. Wir wählen – entgegen vorgeschlagenen Kompositionen – das dreigängige Überraschungsmenü einschliesslich Weinbegleitung. Überrascht werden wir tatsächlich. Nach einem kleinen Gruss aus der Küche, folgt quasi ein Querschnitt der vier bereits erwähnten Menüs. Wohlgemerkt: Wir erhalten nie denselben Gang. Jedem von uns wird jeweils etwas anderes aufgetischt. Auch die Weine sind individuell darauf abgestimmt. Folgende Gerichte finden den Weg zu uns:

Gebeiztes Bachsaiblingsfilet, Koriander-Bratkartoffel-Salat & Ingwer-Aioli

Buchweizen-Crèperöllchen, Ziegenfrischkäsefülle, Randencarpaccio & Nüsslesalat

Bachforellenfilet, geschmorter Chinakohl, Shitake-Stirfry & Süsskartoffel-Chips

Niedertemperaturgegarte Kalbsnuss im Cidrejus, Kalbsbries, Petersilwurzelpürée & Haselnuss-Gremolata

Maroni-Créme Brülée & eingelegte Vanille-Zwergorangen

Safran-Dörrmarillen-Mousse, Mandelbiskuit & Rosen-Joghurt-Sauce

In der Küche steht Djulics Partnerin, die talentierte Quereinsteigerin und Autodidaktin Denise Amann. Verkocht werden von ihr ausschliesslich Produkte aus biologischer Landwirtschaft. Auch bei den Weinen wird diese Linie konsequent weiterverfolgt. Zur Qualität: Eins vorweg, alles schmeckt. Es gibt keine totalen Durchhänger, oder gar Enttäuschungen. Die Nase vorn haben eindeutig die Fischgerichte, gefolgt von den Desserts. Der vegetarische Gang, wie auch die Kalbsnuss sind handwerklich zwar absolut in Ordnung, für unseren Geschmack aber etwas zu langweilig und uninspiriert geraten. Die Präsentation der Gänge ist hingegen stets gelungen. Auch die Güte und Frische der Produkte gefallen ausserordentlich. Da ist man im St’ill offensichtlich kompromisslos. Bravo!

Auch Djulic scheint seine Passion gefunden zu haben – zum Glück für den Gast. Leidenschaftlich und mit ansteckender Freude an der Materie, wählt er die zu Amanns Kreationen passenden Weine aus. Den Schalk im Nacken, lässt Djulic einem erst ein wenig Rätseln, bevor er jeweils das Geheimnis um die kredenzten Tropfen lüftet. So macht Wein Spass! Am Ende eines genussvollen Abends bitten wir ihn, uns die zu den einzelnen Gängen gepaarten Weine aufzuschreiben und erhalten umgehend folgende, handgeschriebene Liste:

  • Welschriesling Selektion, Andreas Weber, Weinviertel
  • Grüner Silvaner, Weingut Wittmann, Rheinhessen
  • Zweigelt, Claus Preisinger, Neusiedlersee
  • Pinot vom Berg, Birgit Braunstein, Neusiedlersee-Hügelland
  • Graf, Frizzante „Cuvée Katharina“
  • Grand Cardinal 2008, Prädikatsweingut Weiss, Burgenland

Das Highlight ist eindeutig der Zweigelt von Preisinger. Ein Spitzenwein: Schöne Farbe, beeriges Bouquet, rund, vollmundig, fruchtig, mit einer tollen Balance aller Komponenten und einem schmelzigen Abgang. So wenigstens meine geistigen Notizen. Am Spannendsten ist unser Schlummertrunk: Ein Cuvée der Familie Weiss. Nicht unbedingt ein Wein für alle Tage, interessant ist er aber allemal. Wird dieser doch aus vier (!) Traubensorten verschnitten: Cabernet Sauvignon, Zweigelt, Shiraz und Merlot. Eine wahre Wundertüte an Geschmäckern. Ich habe selten einen so vielschichtigen Rotwein getrunken.

Zurück zum St’ill: Preislich liegt ein Abendessen für zwei Personen, samt Apéritif und Weinbegleitung, irgendwo zwischen 110 und 150 Euro. Für das Gebotene ein fairer Preis. Obwohl die Speisen bei unserem letzten Besuch im Sommer vor zwei Jahren raffinierter und wagemutiger zubereitet und kombiniert worden waren, ist das St’ill auch 2013 nach wie vor einen Besuch wert. Unbedingt sogar! Aufgrund der Vollauslastung kommt manchmal ein Hauch von Hektik auf. Dennoch ist das Servicepersonal zuvorkommend, sympathisch und äusserst aufmerksam. Die Speisen überzeugen im grossen Ganzen, Einiges ist gar herausragend. Die Zutaten werden ansprechend zubereitet und mit Liebe zum Detail angerichtet, die Weine treffsicher ausgewählt und dem Gast enthusiastisch präsentiert. Es überrascht deshalb nicht, dass zwei grosse Namen auf das kleine, aber feine Restaurant aufmerksam geworden sind: Gault Millau gab dem St’ill erst kürzlich vierzehn von zwanzig Punkten. Von Falstaff wurde das Lokal vergangenes Jahr mit einer von maximal vier Gabeln ausgezeichnet. Von meiner Seite gibt’s 17 Punkte und im nächsten Jahr ein Wiedersehen im St’ill. Versprochen.

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Mach mal Dampf!

Kochen, Braten, Grillen, Blanchieren, Frittieren, Pochieren, Sautieren, Schmoren. Die Liste der möglichen Zubereitungsarten ist lang. Eine Methode ist dabei besonders schonend und bringt den Eigengeschmack des Zubereiteten unglaublich schön zur Geltung: Das Garen. Da auch der Spassfaktor nicht zu kurz kommt – schliesslich darf man die Zutaten nicht nur garen, sondern auch einpacken -, bin ich schon seit längerer Zeit ein begeisterter Anwender dieser sanften Zubereitungart. Schuld daran ist ein Buch. Es trägt den Titel Eingepackt & sanft gegart. Geschrieben hat es Sandra Mahut.

Ja richtig, heute geht es also einmal nicht um Wein, sondern um’s Kochen. Eigentlich war ich ja auf der Suche nach einem Weinratgeber, als ich im Rösslitor ein Kochbuch entdecke. Beim Durchblättern fallen mir vor allem die schönen Abbildungen der darin enthaltenen Rezepte auf. Sie sind das Werk der französischen Fotografin Nathalie Carnet. Bereits das Titelbild ist ein Eyecatcher. Da liegen nämlich verschiedene Gemüse in Pergament eingepackt auf einem Backblech. Das mit dem Einpacken hat mich schon immer interessiert. Es sieht schön aus, hat etwas Überraschendes und verlangt ein wenig Aktivität vom Gast. Mein Interesse ist geweckt. Sowas will ich auch zubereiten können.

Das Buch erschien 2012 beim deutschen Christian-Verlag. Barbara Holle hat es aus dem Französischen übersetzt. Nach einem kurzen Vorwort wird der Leser von der Autorin in die Technik des Faltens und des Garens eingeführt. Die Methode ist denkbar einfach: Ein feuerfestes Papier wird mit Öl bepinselt, alle Zutaten, inklusive Gewürze darauf gelegt, Flüssigkeit (Bouillon, Wein, Jus) darübergegeben, das Papier samt Inhalt zu einem geschlossenen Päckchen gefaltet und im vorgeheizten Ofen sanft gegart. Alle erforderlichen Materialien werden von Mahut detailliert vorgestellt. Dann erhält man kurze aber völlig ausreichende Erklärungen zu den verschiedenen Päckchenarten und Falttechniken. Die Illustrationen auf der gegenüberliegenden Seite räumen dann – wie auch später bei den Rezepten – letzte Unklarheiten aus. Noch kurz nachgelesen, welche Flüssigkeiten in die Päckchen kommen und bei welcher Temperatur der Herd arbeiten soll und schon kann’s losgehen.

Kochpapier

Mein Pergament-Ersatz: Tangan Nr. 35 Kochpapier aus der Migros

Zugegeben, erst war ich ein wenig skeptisch. Ein Kochbuch mit schönen Bildern und ziemlich kurz gehaltenen Rezepten, kann das gut gehen? Mittlerweile sehe ich genau darin die Stärke dieses Buches. Aufgrund der Illustrationen kann ich schonmal optisch eine Vorauswahl treffen. So nach dem Motto: Worauf habe ich denn heute Lust? Da die Zubereitungsmethode eigentlich für alle Rezepte diesselbe ist, können logischerweise auch die Erklärungen jeweils kurz gehalten werden.

In der Zwischenzeit habe ich mich bereits durch etwas die Hälfte des Buches durchgegart. Nicht einmal wurde ich enttäuscht. Egal ob Fisch-, Fleisch- oder Gemüse, die Gerichte schmecken stets frisch, unverfälscht und herrlich intensiv. Voraussetzung sind – wie eigentlich immer beim Kochen – hochwertige Ausgangsprodukte. Einzig die Garzeiten mussten bei unserem Herd leicht nach unten korrigiert werden. Zusätzliche Pluspunkte: Die Optik der Speisen gefällt und den Gästen macht es Spass, einen Gang selbst auszupacken. Hier spielt der Überraschungseffekt eine grosse Rolle. Man kann schon fast von Event-Essen sprechen. Natürlich kann man die Gerichte auch einfach auf einem Teller und nicht im Päckli servieren. Sehr schön sind zudem die passenden Saucenrezepte und die im Kapitel Extras & Desserts aufgeführten Würzmischungen und aromatisierten Butter. Einzig die Desserts konnten in der Praxis nicht ganz überzeugen. Vielleicht liegt’s daran, dass ich kein grosser Freund von warmen Früchten bin.

Die Gemüserezepte machen ungefähr einen Viertel aller Gerichte aus. Das Buch ist also bedingt auch für Vegetarier geeignet. Die Zubereitungsmethode sowieso. Kann man doch so ziemlich alles in Pergament einwickeln und garen. Auch das Register überzeugt. Es bietet nämlich zusätzlich eine Zusammenstellung der Rezepte nach Hauptzutaten. Möchte ich zum Beispiel eine Tomatenspeise zubereiten, finde ich so gleich 16 verschiedene Vorschläge zu Gerichten mit Tomaten. Sehr schön!

Fazit: Bei Eingepackt & sanft gegart handelt es sich um ein äusserst schönes Kochbuch. Die Rezepte sind einfach nachzukochen, regen zu Eigenkreationen an und sind wunderschön illustriert. Inhaltlich werden Fisch-, Fleisch- Gemüse- und Dessertrezepte geboten, wobei für mich vor allem die Fischgerichte das Highlight darstellen. Ausserdem findet man sehr leckere Vorschläge für Saucen, Gewürzmischungen und Butter in allen Varianten; von traditionell bis asiatisch, von würzig bis süss. Voraussetzung für ein gutes Gelingen sind einmal Kochpapier, eventuell auch Küchenschnur, und vor allem hochwertige und frische Zutaten. Die optimale Anpassung der Garzeiten erfordert ein wenig Erfahrung. Nach zwei, drei Gerichten hat man den Dreh aber spätestens raus.

Selten habe ich so schnell, so gute Gerichte auf den Tisch zaubern können. Ich gebe 20 Punkte.

Eingepackt-und-sanft-gegart

Punkte: 20/20
Passt zu: Experimentierfreudigen Hobbyköchen, Fischliebhabern, Vegetariern
Preis: Fr. 29.90

  • ISBN-10: 3-86244-125-3
  • EAN: 9783862441259
  • Erscheinungstermin: 16.02.2012
  • Verlag: Christian
  • Einband: Taschenbuch
  • Erhältlich im Rösslitor


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Vinha da Malhada 2009

Rückblick: Wir schreiben den ersten Dezember 2012. Der Schnee wurde gestern zu Matsch und über Nacht dann zu Eis. Trotzdem entscheide ich mich für die Nordost-Route. Und das, obwohl ich für die ungeheure Strecke von 403 Metern Luftlinie kurzfristig keinen Hundeschlitten auftreiben konnte. Warm eingepackt und etwas widerwillig mache ich mich auf den Weg zu Romanin. Versprochen ist schliesslich versprochen.

Nach fünf Minuten Fussmarsch erreiche ich mein Ziel, die Bogenstrasse 7b. Es hat etwas von einer Weihnachtsgeschichte. Schliesslich ist einzig hinter Romanins Türen Licht im dunklen Hinterhof zu erkennen. Ich trete ein. Zugegeben, etwas erschrocken bin ich schon, als ich inmitten des Weinlagers stehe: Kartons und Kisten türmen sich bis zur Decke. Es ist leicht chaotisch und unaufgeräumt und inmitten der Weinflaschen und Pakete sind zwei Angestellte emsig am werkeln. Wahrscheinlich bereiten sie tonnenweise Päckli für den Versand vor – denke ich mir. Schliesslich ist bald Weihnachten.

Romanin

„Doch, doch, sie sind hier schon richtig.“

Ich packe meinen Zettel aus und frage nach zwei Flaschen. Einem sehr schönen Sekt-Getränk und dem Vinha da Malhhada. Die eine Lady führt mich zu einem weiteren, etwas kleineren Raum. Hier wirkt alles ordentlich. Es ist der eigentliche Geschäftsraum. Alle Weine sind feinsäuberlich ausgestellt, die Regale mit Landesnamen gekennzeichnet und die Flaschen mit einem zusätzlichen Etikett jeweils genauer beschrieben. Die Verkäuferin holt mir die zwei Flaschen aus einem Nebenraum, wir plaudern währenddem ein wenig. Sie betont, dass auf telefonische Anfrage das Geschäft auch an anderen Tagen geöffnet werde. Meistens sei sowieso jemand da, meint sie*.

Noch fünf Stunden bis zum Weltuntergang: Der Malhada steht bereit. Er stammt von der Quinta do Motalto. Diese liegt in einem kleinen Nest namens Olival. Gerade mal 5’800 Seelen zählt das Dorf, welches süd-südöstlich von Porto liegt. Der Cuvée wird dort aus vier verschiedenen Traubensorten vegan hergestellt: Tinta Roriz, Baga, Touriga Nacional und Alicante Bouchet. Tinta Roriz ist ein Synonym für Tempranillo. Laut Romanins Webseite soll der portugiesische Rotwein leicht und süffig sein. Die Spannung steigt.

Als Essenspaarung entscheiden sich meine Degustationspartnerin und ich für ein kurzgebratenes Lammnierstück, frittierte Auberginen mit Rosmarin-Wurzelgemüse und Weissbrot. Dekantiert wartet der Portugiese 90 Minuten brav in der Karaffe. Dann schenke ich ein. Im Glas zeigt er sich schwarzrot. Die Nase ist durchaus angenehm und vielseitig, will heissen: Cassis, Pflaume, Leder, Stall, Nelke, Rosmarin. Das mit der Süffigkeit kann ich bedingt nachvollziehen. Im Mund ist der Wein erstmal kantig und rau. Positiv ausgedrückt, hat er Charakter. Schluckt man ihn schnell, verlässt er den Gaumen mit einer pflaumigen – süffigen – Süsse. Lässt man sich hingegen Zeit, ist die Säure für meine Eichung hart an der Grenze, für viele ist sie bestimmt einfach zu dominant. Die Frucht hat arg um ihre Position zu kämpfen. Wie bei Romanin beschrieben ist er tatsächlich sehr trocken und leicht. Der Abgang ist von mittlerer Länge.

Der Vinha da Malhada ist ein rudimentärer Traubensaft. Ein einfacher Tischwein für einfache Gerichte. Er macht es mir nicht leicht mit der Bewertung. Würde ich mir diesen Rotwein nochmals kaufen? Nein, wohl eher nicht. Der letzte Portugiese hat mir weitaus besser geschmeckt. Für den Naturwein hat sich der Weg durch die Schneelandschaft aber nur mässig gelohnt. Er ist einfach zu kantig und zu sperrig. Ausser man bechert ihn in schnellen Zügen. Momentan bin ich aber eher gemächlich unterwegs. Ich gebe darum 13 Punkte.

VinhaDaMalhada2009

Punkte: 13/20
Passt zu: Lamm, herzhaften vegetarischen Gerichten, Oliven und Weissbrot
Preis: Fr. 12.50

*P.S. Romanin hat jeweils nur am ersten Samstag des Monats geöffnet.